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Samstag, 3. März 2012

BMI-Studie zu Muslimen

Das Bundesinnenministerium hat eine neue Studie zur Integrationsbereitschaft junger Muslime herausgebracht.

Sehr ausführlich wird analysiert warum es gerade unter jungen Muslimen auffällig häufig zu einer missglückten Integration kommt. Ich habe die gewaltige 760 Seiten lange Studie punktuell gelesen und komme unter dem Vorbehalt, dass ich Stellen überlas zu folgendem Schluss (Auszug aus meinem facebook-post):

Ich habe die Studie nun gelesen, zumindest Teile davon und ich muss sagen, dass sie zu einseitig ist: Die Autoren gehen davon aus, dass Integration einzig und allein in eine Richtung stattfindet. Man wird den Eindruck nicht los, dass eine erfolgreiche Integration ausschließlich in der Übernahme aller Werte der Mehrheitsgesellschaft durch die Minderheit liegt. Darüber hinaus wird nirgends eine Grenzziehung vollzogen, an welcher Stelle Integration in lästige und unterwürfige Anbiederung umschlägt (der Begriff „anbiedern“ fällt kein einziges Mal, auch kein Synonym – benutzt habe ich die automatische Suchfunktion). – Die Schlussfolgerungen finde ich teils blauäugig um nicht zu sagen realitätsfremd, wenn etwa empfohlen wird, dass bei internationalen Konflikten seitens der Medien nicht die Religion in den Vordergrund gestellt werden soll. – Spannend sind die Interviews inkl. der Analysen und die Untersuchung der Vorurteile gegenüber dem Westen und den Juden insb. unter Berücksichtigung der konfliktgeladenen Situation im Nahen Osten. Insgesamt ist die Studie aber gelungen und objektiv.

Hier ist der offizielle Link auf die Internet-Seite des BMI, auf der die Studie ganz knapp zusammengefasst wird.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Alles Schall und Rauch

Zahlen sagen mehr als tausend Worte. Das Gejammere ist oftmals riesengroß bei uns. Aber meistens entbehrt es jeglicher Grundlage. Denn das Geld- und Immobilien-Vermögen der Deutschen summiert sich auf ziemlich genau 10 Billionen € und nimmt auch noch mit schöner Regelmäßigkeit und konstant zu. Zieht man die Verbindlichkeiten ab, bleibt immernoch ein Betrag von gigantischen 8,5 Billionen € übrig. - Konstant niedrig ist wie schon seit Jahren die Aktienquote. Die Deutschen investieren also sehr risikoavers, was wohl auch daran liegt, dass es in der Regel die Älteren sind, die das Vermögen in den Händen halten.

SPON-Artikel
Handelsblatt-Artikel




Donnerstag, 9. Februar 2012

Cyber-Terrorist Assange gegen Schweden

In diesen Tagen gab es vor dem Supreme Court in London eine Anhörung im Fall Assange gegen Schweden. In der Anhörung ging es um die Frage einer Auslieferung des durch zahlreiche hoch umstrittene Veröffentlichungen geheimer amerikanischer Militärdokumente auf der Enthüllungsplattform wikileaks bekannt gewordenen Julian Assange an Schweden. Vorgeworfen wird ihm dort die Vergewaltigung zweier Frauen. Assange wehrt sich mit Händen und Füßen gegen die Auslieferung, weil er befürchtet, dass die Schweden ihn wiederum wegen den Veröffentlichungen der Militärdokumente an die Vereinigten Staaten ausliefern könnten. Zwei vorinstanzliche britische Gerichte haben sich bereits für eine Auslieferung des Transparenz-Gurus an Schweden ausgesprochen.

Seit einer Justizreform im Vereinigten Königreich sind bei Verhandlungen und Anhörungen vor dem britischen Supreme Court, dem höchstinstanzlichen Gericht im Vereinigten Königreich, Videomitschnitte erlaubt. So konnte man sich auch die Anhörung im Fall Assange live im Internet angucken. Wer sich für diesen Fall interessiert, der kann sich auf youtube die Argumentation der Anwältin von Assange und auch der Gegenseite noch einmal ansehen.

Der Fall ist von äußerst hoher Brisanz, weil der wikileaks-Gründer Assange streng geheime Unterlagen des amerikanischen Militärs zu den Irak- und Afghanistan-Kriegen veröffentlichte. Zu guter Letzt gelang er auch in den Besitz ebenfalls geheimer Dokumente des amerikanischen Diplomatennetzwerkes, die ihm der in den USA inhaftierte US-Soldat und Whistleblower Bradley Manning zuspielte. In Deutschland sind die Botschaftsdepeschen auf der Internetseite des Nachrichtenmagazines "Der Spiegel" veröffentlicht.

Viele streng vertrauliche Einschätzungen ranghoher US-Diplomaten zu den jeweiligen Staaten und deren politischer Klasse wurden dadurch publik. Auch Missstände in den diktatorisch geprägten Ländern des arabischen Raumes wurden so aufgedeckt. Assange, Vertreter der totalen Transparenz, erreichte sein Ziel.

Kritiker, zu denen auch ich zähle, werfen ihm vor, dass er die ohnehin fragile Situation im Nahen Osten durch die Veröffentlichung der unzähligen Dokumente noch zusätzlich verschärfte und so mitursächlich den Nährboden für die im letzen Jahr ausgebrochene schwer kontrollierbare arabische Revolution schaffte oder sich zumindest nicht um die Folgen scherrte. So konnte es dazu kommen, dass Arabien explodierte. - Möge Allah den muslimischen Völkern beistehen.

Meine Buchempfehlung zu dem Thema ist der Spiegel-Bestseller: "Staatsfeind Wikileaks: Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächtigsten Nationen der Welt herausfordert."

Mittwoch, 8. Februar 2012

Bürgerkrieg in Syrien


Baschir al-Assad steht mit dem Rücken zur Wand. Immer neue erschütternde Videos und Berichte aus Syrien zeigen ein Land in bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen. Der Diktator zeigt sich wie von einem Diktator nicht anders zu erwarten ist von seiner ganz brutalen Seite und setzt Militärs und Schlägertrupps ein um die Bevölkerung einzuschüchtern und die Rebellen und Oppositionelle niederzuschlagen.
Mit bitterbösem Humor versuchen diese nun hierauf zu antworten.
Währenddessen scheiterte der Versuch Sanktionen der Staatengemeinschaften in der UN am Veto der beiden Großmächte Russland und China. Alles Andere wäre auch eine zu große Überraschung. Und so bleibt es bei den bisher verhängten Sanktionen durch die EU und die arabische Liga die diese in letzter Zeit noch einmal verschärften. Die USA schließen derweil ihre Botschaft in Damaskus.
Ob diese Maßnahmen ihre Früchte tragen werden bleibt mehr als fraglich. Gerade Diktatoren haben immer ein sehr loyales Umfeld und Netzwerk und darüber hinaus auch die notwendige Geduld und Zeit um eine internationale Isolation auszuhalten.
Einen Automatismus bei dem militärischen Eingreifen der NATO und der USA wird es auch nicht geben. Zu viele Einsätze gerade im Nahen Osten haben in den letzten Jahren Geld und Energie gekostet. Auch der renommierte Nahost-Experte Peter Scholl-Latour sieht derzeit keine Grundlage fürein militärisches Eingreifen und empfiehlt, so kann man das Interview interpretieren,dem Westen derzeit die Beobachterrolle.

Ich beobachte das Geschehen in Arabien schon seit dem Ausbruch der arabischen Revolution Anfang des letzten Jahres. Es fing in Tunesien an, wo die junge Bevölkerung sich mithilfe von facebook und twitter organisierte und auf die Straße ging. Schnelle Erfolge stellten sich ein. Diktatoren wurden gestürzt, so in Ägypten und in Lybien. Nun befindet sich Syrien vor dem Hintergrund eskalierender Gewalt im Fokus der Medien. Aus meiner Sicht hat der arabische Raum eine weiterhin schwere Zeit vor sich. Es gibt viel Unruhe, die zum Teil auch durch die Veröffentlichung der amerikanischen Depechen ausgelöst wurde, als viele Machenschaften der Diktatoren an’s Licht kamen was die Nervosität innerhalb der alten Machteliten nachvollziehbar macht.
Grundsätzlich ist es den arabischen Völkern zu wünschen, ein Leben in Freiheit und im Wohlstand zu führen, so wie wir im Westen es seit Langem gewohnt sind. Leicht, das zeigen die Fußball-Krawallen in Ägypten, ist der Weg aber mit Sicherheit nicht. Es könnten noch etliche weitere unruhige Jahre im Nahen Osten folgen. Viel zu lange dauerten die bleiernen Jahre der wirtschaftlichen Stagnation in den Diktaturen. Niemand hat Erfahrung mit der Demokratie.
Trotzdem: Davon mal abgesehen überraschen die Vorkomnisse doch ganz allgemein gesprochen. Positiv muss festgehalten werden, dass es zu den Aufständen kam, wurde uns hier im Westen doch immer eingeredet, dass die muslimischen Völker eher freiheitsavers orientiert sind bzw. waren. Das Gegenteil wurde nun bewiesen. Nun wartet jede Menge Arbeit auf die hiesigen Nahost-Experten und Millitärstrategen. Es wird nicht leicht bei all den vielen unterschiedlichen ethnischen Gruppierungen einen friedlichen Weg zu gehen. Zu wünschen wäre es den Muslims, ob es ihnen gelingt liegt in erster Linie natürlich in deren Händen. Zumindest in Syrien sieht es düster aus.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Die Liste der Schande

Die griechische Regierung hat eine Liste der größten griechischen Steuersünder herausgebracht, die sog. "Liste der Schande". - Mithilfe von google translate verstehen auch alle die des Griechischen leider nicht mächtig sind etwas.

Η λίστα της ντροπής

Η ελληνική κυβέρνηση έχει κυκλοφορήσει μια λίστα με τις μεγαλύτερες ελληνικές φοροφυγάδες, η λεγόμενη «λίστα της ντροπής». - Χρησιμοποιήστε το Google Translate να κατανοήσουν όλα τα ελληνικά δεν είναι, δυστυχώς, κάτι ισχυρό.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

In China essen sie Hunde!

Noch vor wenigen Tagen habe ich es in diesem Blog geschrieben und schon heute wurde es Realität: In China protestieren die Menschen. Ein ganzes Dorf mit seinen 20.000 Einwohnern geht auf die Straße. Sie proben den Aufstand, weil sie ihre Löhne einfordern und gegen die korrupte Staatsmacht demonstrieren wollen, die kommunales Eigentum an windige Immobilienfirmen verscherbelt. Die Behörden haben die Kontrolle über die Lage verloren. Mahlzeiten werden knapp.

Viele weitere Fälle sozialer Unruhen ereignen sich in dem gelben Riesenland, das vor Spannung zu bersten droht. Wo die Wirtschaft seit Jahren von einem Rekord zum nächsten eilt, viele westliche Staaten und deren Konzerne Geschäfte und Profite machen, da werden Forderungen der einheimischen Bevölkerung nach Partizipation an dem Aufschwung und dem damit einhergehenden Wohlstand laut. Doch es gibt unzählige Baustellen: das Eigentum wird nicht ausreichend gewährleistet, erst vor wenigen Jahren gab es eine Reform, die es den Chinesen überhaupt möglich machte, ihr Eigentum besser vor Willkür zu schützen.
Menschenrechtsverletzungen sind in China gang und gäbe, laut Amnesty International verhängt alleine die chinesische Volksrepublik so viele Todesstrafen, wie der ganze Rest der Welt. Ein einsamer Spitzenrekord und der absolute Wahnsinn. Auch wenn dieser Link schon etwas älter ist, wer sich für dieses Thema interessiert wird auf den Seiten von Amnesty International fündig.

Das Land hat seinen Wohlstand zwei Phänomenen zu verdanken, die typisch sind für das 21. Jahrhundert: Völkerwanderungen, in China im Besonderen durch Millionen Wanderarbeiter gekennzeichnet, und der Globalisierung, der das rote Reich einen großen Teil seines neuen Vermögens zu verdanken hat. Spannungen und soziale Unruhen entstehen nun, weil arm auf reich trifft und die sichtbaren Wohlstandsunterschiede mit Hilfe der Mund-zu-Mund-Propaganda bis in's letzte Dorf China's getragen werden.

Über 100 Mrd. US-$ wurden alleine dieses Jahr bereits aus dem Ausland in China investiert. Von solchen Konjunkturprogrammen wagt so manch ein westlicher Politiker gar nicht zu träumen. Das zeigt sich natürlich in beeindruckenden Wachstumszahlen und in einem wachsendem Selbstbewusstsein.
Dabei gibt es wie oben beschrieben unglaublich viele Missstände. Leider konzentrieren sich unsere Medien viel zu sehr auf die positiven, die wirtschaftlichen Meldungen aus China. Es wird kein oder nur ein zu vernachlässigender Druck gegenüber dem großen Land in der Mitte aufgebaut. Es wird viel zu unkritisch und eingeschüchtert von den vermeintlich so großen Problemen in unseren Landen, USA und Europa, berichtet. Ausschließlich Positives wird in den Vordergrund gestellt.

Ganz anders sieht die Berichterstattung zu unseren Gefilden aus: Viele Schreckenszenarien um Währungsturbulenzen und Rezessionen geistern durch unsere Medien, ständig wird Angst geschürt. Ich frage mich warum das so ist und finde nur eine unzureichende Erklärung in dem Wandel, den die gesamte Medienlandschaft selbst durch das Internet erfahren muss. Wahrscheinlich sind es wegbrechende Einnahmen aus der Werbeindustrie, die den Verlagshäusern und den Radio- und Fernsehsendern zu schaffen machen und sie mithin immer wieder auf's Neue veranlassen, Hiobsbotschaften zu verbreiten. Schlechte Nachrichten haben sich schon immer gut verkauft heißt es meist ganz lapidar dazu. Das wird es wohl sein. Wenn es dem Nachbar schlechter geht als mir, dann bin ich zufrieden. Das selbe Prinzip setzt wohl auch ein, wenn es  um Menschen geht, die wir nicht persönlich kennen, Unternehmen aus anderen Regionen, anderen Staaten.

In dieses Bild passen die Meldungen aus China nicht hinein. Dort blühen die Landschaften, dort fließt Milch und Honig. Was für ein Quatsch, liebe Medien, mehr kritische Berichterstattung zu China ist erwünscht. Das ständige Verrücktmachen der eigenen Bevölkerung stößt mir persönlich sauer auf. Ein Bsp. ist die seit Jahren zu verfolgende Diskussion um einen schwachen € und einen schwachen US-$.
Lächerlich. Wo sind denn die Alternativen? Soll der Welthandel in Zukunft in Rubel berechnet werden, in türkischen Lira womöglich. Oder in chinesischen Yuan? Letzterer ist an den US-$ gekoppelt, was von der amerikanischen Regierung seit Jahren kritisiert wird. Fazit: Es gibt zum US-$ und zum € keinerlei brauchbare Alternative, so einfach ist das. All die Meldungen der letzen Jahre sind Kokolores. Ausufernde Staatsschulden in Griechenland haben überhaupt keine Bedeutung in unserer Welt, auf den Punkt gebracht interessiert das Land an Europa's Peripherie niemanden wirklich.

Viele Nachrichten in den heutigen Medien sind wenig bis gar nichts wert. Sie stehen isoliert im Raum, herausgerissen aus dem Gesamtkontext einer eng verwobenen und globalisierten Welt haben sie einen Mehrwert von wenigen Stunden, höchstens bis zur nächsten Meldung und stellen so oder so ohnehin nur die Einzelmeinung eines Journalisten oder Redakteurs dar.

Heute habe ich zur Abwechslung vielleicht etwas philosophischer geschrieben als sonst, allerdings brennen mir einige Themen einfach unter den Fingernägeln. Trotz oder gerade wegen den Turbulenzen: Immer entspannt bleiben und den Tag genießen!

Mein Fazit läßt sich in drei Kernpunkten zusammenfassen:
1. China ist zwar wirtschaftlich stark muss aber mit massiven Umbrüchen in seiner Gesellschaft rechnen. Nicht anders sieht es die Regierung in Peking und zensiert das Internet.
2. Die Medien berichten heimatbezogen zu negativ und China betreffend zu positiv.
3. Die €/$-Krise ist in der von den Medien dargestellten, nämlich dramatisierenden Form, nicht existent.

Bis zum nächsten Mal! Matthäus

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Führungschaos in der FDP

Die Liberalen befinden sich in der Krise. Das ganze Jahr 2011 stand unter keinem guten Stern für die Freie Demokratische Partei.
Viele verlorene Landtagswahlen führten dazu, dass sich das Personalkarussel innerhalb der Führungsspitze zu drehen begonnen hat. Erst gab der aktuelle Bundesaußenminister Guido Westerwelle seinen Parteivorsitz ab, Philipp Rösler übernahm. Nun verkündete auch der Generalsekretär Christian Lindner seinen Rücktritt, nachdem er durch unglückliche Äußerungen zu dem von Frank Schäffler initiierten ESM-Mitgliederentscheid unter Druck geriet.
Damit ist der Machtkampf innerhalb der FDP offen zu Tage getreten und es bleibt gleichzeitig fraglich, wie sich der Richtungsstreit zu dem Europäischen Stabilitätsmechanismus, kurz ESM, weiter entwickeln wird.

Samstag, 10. Dezember 2011

2011 - das Jahr des Protestes (2)

Jetzt brodelt es auch in Russland, wo die brutale Diktatur Putin's die Menschen zur Weißglut bringt und die manipulierte Parlamentswahl die Menschen auf die Straße bringt.

Erst vor kurzem schrieb ich an dieser Stelle wo sonst auf dieser Welt die Menschen gegen Ungleichheit, Unterdrückung und Maßlosigkeit revoltieren. Es scheint sich zu bestätigen, dass die Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, Religion, Hautfarbe, Geschlecht etc. ein Leben in Unfreiheit auf Dauer nicht hinnehmen möchten und über kurz oder lang dagegen aufbegehren. Wie nervös auch die Staatsführung in China ist, kann man in unserer Presse schon seit Längerem verfolgen, in der immer wieder über die dortige Internetzensur berichtet wird, z.B. hier, hier und hier.

Kaum vorstellbar, dass das nächste Jahr ruhiger werden wird, auch wenn ich selbst natürlich keine Glaskugel zu Hause stehen habe.